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<pre>Die Wettfreunde tippen aufgrund des jüngsten Aufwärtstrendes auch diesmal auf einen Sieg der Duisburger.  <p> Der FCK kassierte nach zuvor sieben Zählern aus drei Partien eine knappe 1:2-Niederlage gegen den FC St. Pauli. Schlusslicht Duisburg verlor trotz zweimaliger Führung mit 2:4 beim Tabellenzweiten RB Leipzig.  <p>  Zu allem Überfluss muss die Mannschaft in den kommenden Wochen auch noch ohne Offensivspieler Kerem Demirbay auskommen, der gemeinsam mit Didier Ya Konan mit vier Toren derzeit der treffsicherste Düsseldorfer ist. Der 22-Jährige wurde nach einem verbalen Ausrutscher vom DFB für fünf Spiele gesperrt. <p> Gersbeck – Thiede, Bormuth, Kobald, Heise – Breithaupt, Kother, Wanitzek – Schleusener, Lorenz, Hofmann <p>  Das große Erfolgsgeheimnis des Teams von Trainer Kenan Kocak ist die defensive Stabilität. Hinter den Lauterern stellen die Sandhäuser die zweitbeste Defensive der Liga. In der Offensive war bislang vor allem auf Andrew Wooten Verlass, der mit seinen neun Treffern der erfolgreichste Offensivspieler der Mannschaft ist.  </pre>


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<pre>Mit dem jüngsten 4:2-Sieg bei der SpVgg Greuther fürth haben die Lauterer ihren Aufwärtstrend fortgesetzt. Schließlich ist der FCK nun bereits seit drei Partien ungeschlagen. In fürth erzielte das Team von Trainer Konrad Fünfstück erstmals in dieser Spielzeit mehr als drei Tore in einer Begegnung.  <p> Doch soll der zweite Abstieg in Folge verhindert werden, muss die Punktausbeute schleunigst erhöht werden. „Wir müssen irgendwo mal drei Punkte einfahren“, sagte Kapitän Marvin Bakalorz nach dem Spiel in Karlsruhe bei Sky.  <p>  Die SpVgg Greuther fürth und der FSV Frankfurt standen sich bislang in 41 Pflichtspielen gegenüber. 20 Mal setzten sich die fürther durch, nur neunmal jubelten nach dem Schlusspfiff die Frankfurter. 12 Duelle endeten Unentschieden, nur drei Partien dieser endeten torlos. <p> Die traditionell starke Abwehr der Gastgeber wird sich schließlich auch von einem zusätzlichen Pendler im Mittelfeld kaum die Butter vom Brot nehmen lassen — zugleich scheint die hoch stehende Defensive der Berliner extrem anfällig für die hohen (und vor allem weiten) Bälle zu sein, mit denen der Hausherr bevorzugt das Spielfeld überbrückt. <p>  Stattdessen machte er den Platzverweis für Marvin Bakalorz und die „nicht nur als unheimlich spielstark, sondern auch als unglaublich effizient“ in Erscheinung getretenen Freiburger für die jüngste Pleite verantwortlich.  </pre> 


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<pre> Somit ist davon auszugehen, dass die „Sechzger“ in der Voith Arena ähnlich destruktiv wie zum Ende der abgelaufenen Spielzeit agieren werden. Eine gewisse Mitschuld daran tragen allerdings auch die Heidenheimer, die sich mit der drittstärksten Offensive der vergangenen Saison wohl nicht nur den Respekt der Löwen erarbeitet haben.  <p> Dass der SC Paderborn zuletzt bis zum finalen Spieltag auf den Verbleib in der Bundesliga hoffen durfte, hat den Planungen für die neue Spielzeit nicht so richtig gut getan: Weil die Rückkehr in die Liga erst vergleichsweise spät zur Gewissheit wurde, ist dem Verein wertvolle Zeit in Sachen Neuaufbau verlorengegangen.  <p>  Mit einem überraschend deutlichen 4:1-Sieg beim Tabellennachbarn SV Sandhausen sendeten die Bielefelder am vergangenen Wochenende ein ganz deutliches Ausrufezeichen an die Konkurrenz aus der unteren Tabellenhälfte. <p>  Die Buchmacher haben ihre Hausaufgaben gemacht, und bei den Quoten ragt diesmal Merkur Bets gemeinsam mit Betano Deutschland heraus: 2.25 für die Franken, 3.55 aufs Unentschieden und 2.95, wenn die Berliner die Punkte entführen. <p>  Um demnächst dann aber auch höherklassig die geplanten Bäume ausreißen zu können, möchten die Sachsen in den nächsten Monaten auch noch den letzten Anzeichen von Schwäche zu Leibe rücken — und diesbezüglich kommt dem Heimspiel gegen Braunschweig eine besondere Bedeutung zu.  </pre>


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<pre> Somit drohen die von Terodde hinterlassenen Fußstapfen für die jüngst in der Offensive aufgebotenen Mlapa und Stöger zwar deutlich zu groß zu sein — gesamtheitlich betrachtet ist der Kader im neuen Jahr trotzdem sogar etwas vielversprechender bestückt.  <p> Stefan Effenberg und der SC Paderborn mussten am vergangenen Sonntag ihre erste gemeinsame Niederlage hinnehmen. Im Absteiger-Duell mit dem SC Freiburg gingen die 50 Minuten lang in Unterzahl agierenden Westfalen mit 1:4 unter.   <p> So haben die Schützlinge von Trainer Ewald Lienen zwei ihrer jüngsten drei Auswärtsspiele verloren (ein Sieg). Beim jüngsten Sieg gegen Bochum blieb St. Pauli bereits zum 16. Mal in dieser Saison ohne ein einziges Gegentor in einem Spiel – so oft, wie keiner der Liga-Konkurrenten. <p>  Auch bei den abgeschlagenen Duisburgern ist die Hoffnung auf den Klassenerhalt mit dem Sieg gegen Union Berlin deutlich gewachsen. Schließlich ist die Mannschaft von Trainer Ilja Gruew nun ebenfalls seit drei Spielen ungeschlagen (ein Sieg und zwei Unentschieden).  <p> Beide Mannschaften gehen mit einer positiven Stimmung in den letzten Spieltag der Hinrunde.  </pre>


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<pre> Im Hinspiel in Düsseldorf feierte Paderborn trotz eines frühen Rückstandes noch einen knappen 2:1-Erfolg.  <p> „Ich habe aber ein gutes Gefühl, dass wir da was holen werden. Und danach starten wir eine neue Heimserie.“ — E. Zejnullahu zeigt sich vor dem Spiel am Betzenberg optimistisch.  <p>  In den letzten neun Pflichtduellen mussten die Regensburger nur eine Niederlage gegen den FCH hinnehmen und konnten bei fünf Punkteteilungen immerhin drei Partien für sich entscheiden. <p>  Gegen eine Siegesserie muss insbesondere der Umstand sprechen, dass zuletzt gegen durchweg machbare Konkurrenten kein einziger Sieg gelang: Nach den Unentschieden gegen Bielefeld und Frankfurt sprang jüngst selbst beim Schlusslicht aus Duisburg nur ein einfacher Zähler heraus.  <p> Allerdings muss dem FSV-Trainer Tomas Oral die jüngste Heimbilanz große Sorgen bereiten. Schließlich hat der FSV, der im Sommer einen sehr großen personellen Umbruch erlebte, saisonübergreifend seine letzten vier Heimspiele verloren. Mit dem Rückenwind des jüngsten Erfolges gegen fürth soll auch diese Negativserie gegen den FC St. Pauli endlich zu Ende gehen.  </pre>


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